Leonardo
Frauenporträts, Perspektivwechsel und die Frage, wer ein Kunstwerk erklären darf.
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Drei vollständige Renaissance-Welten sind bereits mit Projekt, Unterricht und Materialien verbunden.
Frauenporträts, Perspektivwechsel und die Frage, wer ein Kunstwerk erklären darf.
Schule von Athen, Bildordnung, Macht und die Renaissance-Zickenrunde.
Die Familien vor Christus, Lünetten, Stichkappen sowie die übersehene Geschichte am Rand.
Rund hundert Rätsel öffnen Seitenwege in Kunst, Baugeschichte, Symbolik und Technik.
Geschichte erscheint bei SMS nicht als bloße Zeitleiste, sondern als Streit um Bilder, Erinnerung, Macht und Sichtbarkeit.
Raffael, Bramante und Michelangelo zwischen Auftrag, Konkurrenz und späterer Legendenbildung.
Genealogie, Erinnerung und Menschen, die in der Sixtinischen Kapelle leicht übersehen werden.
Das Rätselbuch verbindet Kunst, Geschichte, Architektur, Technik und Alltagswissen.
Philosophie beginnt hier nicht mit Einschüchterung, sondern mit Gesten, Räumen und der Frage, wie Denken sichtbar wird.
Platon und Aristoteles, Blickachsen, Gruppen und Architektur als sichtbare Ordnung von Wissen.
Ein wachsender Denkweg über Wahrnehmung, Sprache, Körper, Angst, Würde und Selbstbeobachtung.
Spiritualität wird nicht gegen Denken ausgespielt. Sie begegnet Kunst, Mystik, Religion und persönlicher Erfahrung.
Raffaels Disputa verbindet Himmel und Erde in einem theologischen Bildraum.
Biblische Genealogie wird als menschliche, körperliche und alltägliche Geschichte sichtbar.
Texte werden nicht nur gelesen, sondern neu befragt, vertont und in lebendige Lernwege verwandelt.
Die Sagen des klassischen Altertums mystisch erhellt – mit vollständigem Werkverzeichnis, zwei Video-Playlists und vier interaktiven Lückentext-Quiz.
Macht, Institutionen und öffentliche Bilder stecken bereits in mehreren Kunstwelten.
Wie Räume, Aufträge und Bildprogramme politische Legitimation erzeugen.
Michelangelos Familien am Rand öffnen Fragen nach Sichtbarkeit und historischer Bedeutung.
Technik wird über Zeichnung, Geometrie, Bauplanung und Erfindung verständlich.
Werkstattdenken, Bildaufbau und die Verbindung von Sehen und Konstruieren.
In der Schule von Athen wird mathematisches Denken als sichtbare Handlung gezeigt.
Chemie, Atome und wissenschaftliches Denken werden als zusammenhängende Lernwege erschlossen.
Vom Stoff zum Atom, vom Atom zum Element: mit anklickbarem Periodensystem, Forscheraufträgen, Song und Atomium-Buchstabensalat.
Medizinisches Wissen wird hier nicht von Gewissen, Würde und Verantwortung getrennt.
Historischer Eid, ärztliche Verantwortung, Schweigepflicht und Mitgefühl – mit zwei Videos und einem fiktiven Gespräch zwischen Jesus und Hippokrates.
Räume denken mit: in Raffaels Stanzen, Bramantes St.-Peter-Plan und der Sixtinischen Kapelle.
Perspektive, Bögen und Zentrum ordnen nicht nur Figuren, sondern Gedanken.
Lünetten und Stichkappen erklären, wie Architektur Bildzonen und Bedeutung vorgibt.
Sprechen, Perspektivwechsel und Dialog sind bei SMS keine Dekoration, sondern Lernmethode.
Leonardos Frauenporträts erhalten eine Stimme. Beobachtung, Deutung und Erfindung werden getrennt.
Raffaels Figuren und Michelangelos Bildräume werden durch Sprecherrollen erschlossen.
17 Videos, Originaltexte, Leitfragen und Projektarbeit zu Verantwortung, Würde, Natur und Institutionen.
124 KI-Kunstprojekte werden nicht nur gezeigt, sondern nach Fiktion, Quellen, Wirkung, fehlenden Perspektiven und menschlicher Verantwortung befragt.
88 Konstellationen, Navigation, Jahreszeiten, Himmelskulturen und die klare Trennung zwischen Natur, menschlicher Ordnung und Deutung.
Holocaust-Gedenken im Berliner Samariterviertel: Namen, Adressen, Gedenklieder und die Frage, wie Architektur Erinnerung trägt.