Was wurde der KI gegeben?
Thema, Formulierung und gewünschter Stil lenken das Ergebnis. Schon die Frage enthält Entscheidungen.
Was entsteht, wenn Menschen einer künstlichen Intelligenz große Fragen stellen? 124 Projekte verbinden Kunststile, historische Personen, religiöse Motive, philosophische Gedanken, Naturbilder und erfundene Begegnungen.
Diese Unterrichtseinheit behandelt KI-Ergebnisse nicht als fertige Wahrheit. Sie fragt, wer die Ausgangsfrage gestellt hat, was historisch belegt ist, was erfunden wurde, welche Perspektiven fehlen und wer die Verantwortung für Auswahl und Veröffentlichung trägt.
Thema, Formulierung und gewünschter Stil lenken das Ergebnis. Schon die Frage enthält Entscheidungen.
Bilder und Texte können plausibel erscheinen, obwohl sie eine erfundene Begegnung oder ungesicherte Deutung zeigen.
Nicht die Technik entscheidet über Bedeutung und Wirkung, sondern Menschen, die auswählen, einordnen und widersprechen.
Die 124 Projekte werden zur Orientierung geordnet, aber nicht nach ihrem Wert. Ein religiöses Bild, eine wissenschaftliche Frage und eine poetische Seele stehen gleichberechtigt nebeneinander.
Begegnungen, die historisch nie stattgefunden haben, als Denkraum für unterschiedliche Weltbilder.
Biblische Motive, Mystik und Glaubensfragen zwischen Überlieferung, Deutung und neuer Bildsprache.
Denken, Naturwissenschaft und Technik – verbunden mit der Frage nach Grenzen und Verantwortung.
Poetische Versuche, Unsichtbares, Eigenschaften und innere Bedeutungen bildlich werden zu lassen.
KI-Bilder in Anlehnung an bekannte Künstler und die Frage, was Stil, Zitat und Nachahmung bedeuten.
Geschichte, Macht, Vorurteile, Missionierung, Familie und Menschenwürde als kritische Lernfelder.
Diese Auswahl öffnet unterschiedliche Türen in das Gesamtwerk. Die Originalseiten mit Bildern und Videos bleiben auf susannealbers.de und werden hier kritisch erschlossen.
Was ist an Descartes’ berühmtem Satz historisch belegt – und wie verändert ein KI-Bild unsere Vorstellung vom Denken?
Wie erzählt KI einen Konflikt zwischen Beobachtung, Autorität und wissenschaftlicher Freiheit?
Kann etwas Unsichtbares wie die menschliche Seele bildlich dargestellt werden, ohne es mit einem Bild festzulegen?
Was geschieht, wenn Natur nicht als Rohstoff, sondern als beseelte Mitwelt dargestellt wird?
Ist die Natur nur Kulisse des Menschen – oder besitzt sie eine eigene Würde und Entwicklung?
Ein unmögliches Gespräch über Träume: Wo enden historische Positionen und wo beginnt unsere Projektion?
Welche Verantwortung folgt aus Wissen, Technik und Erfindungskraft?
Wie kann KI helfen, Missionierung, Kolonialismus und Verantwortung kritisch zu befragen?
Wie gehen wir mit großen historischen Persönlichkeiten um, wenn zu ihrem Werk auch menschenfeindliche Aussagen gehören?
Was heißt philosophieren – Antworten geben oder bessere Fragen stellen?
Wie unterscheiden sich religiöse, wissenschaftliche und künstlerische Bilder vom Menschen?
Wie lässt sich das Universum poetisch denken, ohne Poesie mit Naturwissenschaft zu verwechseln?
Der Index führt direkt zu den vorhandenen Originalseiten mit Bildern und Videos auf Susannes Webspace.
124 Projekte sichtbar
Die Materialien enthalten ein Prüfraster, eine Bild- und Videoanalyse, eine Aufgabe zum fiktiven Dialog und ein Abschlussprojekt mit transparenter Kennzeichnung.