Kunst · Renaissance · Italien

Italienische Renaissance – die Schulen der Kunst

Florenz, Venedig, Siena, Rom, Ferrara, Parma, Umbrien, Mailand und weitere Zentren: Diese Einheit zeigt die Renaissance nicht als Namensliste, sondern als Netz regionaler Schulen, zeitlicher Entwicklungen und künstlerischer Beziehungen.

Grundlage der großen Texte: Web Gallery of Art (wga.hu). Deutsche Übersetzung und Aufbereitung: Susanne Albers. Video und Lesung: Susanne Albers.

Lernweg 1

Die Schulen entdecken

Jede Region entwickelt eigene Schwerpunkte. Öffne eine Schule und vergleiche Sprache, Themen, Malweise und Künstlernetzwerke.

Lernweg 2

Wer kommt wann?

Die Tabellen ordnen Künstler nach Zeitabschnitten und Regionen. So wird sichtbar, welche Zentren gleichzeitig aktiv sind und wie sich Schwerpunkte verschieben.

Tabellen 1
Venedig · Florenz · Siena · Rom
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Tabellen 2
Bologna · Verona · Ferrara · Parma
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Tabellen 3
Lombardei · Brescia · Genua · Umbrien
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Tabellen 4
Zentralitalien · Neapel · Sizilien
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Tabellen 5
europäischer Vergleich: Flandern · Holland · Deutschland · Spanien
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Tabellen 6
europäischer Vergleich: England · Frankreich · Österreich
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Lernweg 3

Wer lernt von wem?

Die Renaissance entsteht nicht im luftleeren Raum. Werkstätten, Lehrer, Schüler, Reisen und Stadtwechsel verbinden die Zentren miteinander.

Lehrer–Schüler-Beziehungen untersuchen →

Drei einfache Arbeitsaufträge

1. Vergleichen

Wähle zwei Kunstschulen. Welche Unterschiede fallen dir in Themen, Künstlern und Entwicklung auf?

2. Zeit verfolgen

Nutze die Tabellen: Welche Städte sind zur selben Zeit besonders stark vertreten?

3. Beziehung suchen

Wähle einen Künstler und verfolge: Wo arbeitet er? Bei wem lernt er? Wen beeinflusst er?