
Italienische Renaissance – die Schulen der Kunst
Florenz, Venedig, Siena, Rom, Ferrara, Parma, Umbrien, Mailand und weitere Zentren: Diese Einheit zeigt die Renaissance nicht als Namensliste, sondern als Netz regionaler Schulen, zeitlicher Entwicklungen und künstlerischer Beziehungen.
Grundlage der großen Texte: Web Gallery of Art (wga.hu). Deutsche Übersetzung und Aufbereitung: Susanne Albers. Video und Lesung: Susanne Albers.
Die Schulen entdecken
Jede Region entwickelt eigene Schwerpunkte. Öffne eine Schule und vergleiche Sprache, Themen, Malweise und Künstlernetzwerke.















Wer kommt wann?
Die Tabellen ordnen Künstler nach Zeitabschnitten und Regionen. So wird sichtbar, welche Zentren gleichzeitig aktiv sind und wie sich Schwerpunkte verschieben.
Wer lernt von wem?
Die Renaissance entsteht nicht im luftleeren Raum. Werkstätten, Lehrer, Schüler, Reisen und Stadtwechsel verbinden die Zentren miteinander.
Drei einfache Arbeitsaufträge
1. Vergleichen
Wähle zwei Kunstschulen. Welche Unterschiede fallen dir in Themen, Künstlern und Entwicklung auf?
2. Zeit verfolgen
Nutze die Tabellen: Welche Städte sind zur selben Zeit besonders stark vertreten?
3. Beziehung suchen
Wähle einen Künstler und verfolge: Wo arbeitet er? Bei wem lernt er? Wen beeinflusst er?