Werkstattseite · Bildherstellung · Animation
Wie man die Erde dazu bekommt,
sich zu drehen
Hier bleibt der ursprüngliche Gedanke möglichst nah erhalten: Viele Einzelbilder werden nacheinander abgespeichert und anschließend zu einer GIF-Animation zusammengefügt.

Werkstatt · Schrittfolge
48 Bilder – ein Ablauf

So beschreibt Susanne den Ablauf
- Eine passende Quelle finden.
- Die Gradzahl immer weiterstellen – hier in 15°-Schritten.
- Jedes Bild einzeln speichern.
- Am Ende alle Bilder in ein GIF-Programm laden.
- Größe und Ablauf so einstellen, dass eine ruhige Drehung entsteht.
Die Animation ist also keine Spezialmagie, sondern eine Serie kleiner, klarer Arbeitsschritte.
Warum das didaktisch so gut ist
Die Lernenden sehen, wie aus Einzelbildern Bewegung wird. Dadurch verstehen sie Animation, Dateiformate und die aktive Herstellung von Bildern viel besser als durch reine Theorie.
Übersicht
Alle vorhandenen Vorschaubilder auf einen Blick
Ein Klick auf eine Vorschau springt zur großen Ansicht oben und setzt das entsprechende Bild.
















































Originaltext
Susannes ursprüngliche Erklärung
Originalgedanke aufklappen
Das ist die Seite für Galileo Galilei. So ein GIF-Bild erstelle ich folgendermaßen. Zunächst bin ich auf die Homepage Fourmilab gegangen und habe die Gradzahl immer um 15° weitergestellt und mir das Bild jeweils abgespeichert. Es sind also insgesamt 51 abgespeicherte Bilder, aus denen ich diese GIF-Animation gebastelt habe.
Als ich es mir herunterlud, habe ich große Bilder gewählt, die ich für diese Animation jeweils verkleinerte. Wenn ich es an den Polen nicht kippen würde, bräuchte man ein Drittel mehr Bilder. Daraus erstellst du schließlich ein GIF-Bild, das angesichts einer solchen Unmenge an Bildern einige Megabyte groß wird. Dazu suchst du bei Google ein Programm, das GIF-Animationen erstellen kann – und davon gibt es unzählige.