SMS · Susanne macht SchuleWissen darf lebendig sein.

Gleichnis 35 · Lukas

Das große Abendmahl

Video, Lyrics und Bibeltext zu diesem Gleichnis aus dem Lukasevangelium.

Lukas 14,16-24 · Das große Abendmahl - Lukas

Lyrics · Das große Abendmahl

(Verse 1)
Ein Festmahl ruft, der Tisch ist gedeckt,
der Herr der Welt hat dich entdeckt.
Die Tür steht offen, komm herein,
die Liebe lädt dich selbst nun ein.

(Pre-Chorus)
Doch einer sagt: „Ich hab zu viel,
ein Feld gekauft, das ist mein Ziel.“
Ein anderer spricht: „Ich kann nicht gehn,
muss Ochsen sehen, muss arbeiten.“

(Chorus)
Doch das Mahl ist groß, der Tisch gedeckt,
die Liebe ruft, die Freude weckt.
Die Letzten kommen, die Welt erstrahlt,
denn Gnade zählt, nicht Gold noch Zahl.

(Verse 2)
Die Lahmen kommen, die Blinden sehn,
die Armen dürfen mit ihm gehn.
Der Ruf hallt laut in dunkler Zeit,
„Komm doch, denn alles ist bereit!“

(Pre-Chorus)
Doch einer spricht: „Mein Herz ist voll,
mein Leben laut, ich hab nie Ruh.“
Ein anderer sagt: „Ich bin gebunden,
in meinen Sorgen tief verschwunden.“

(Chorus)
Doch das Mahl ist groß, der Tisch gedeckt,
die Liebe ruft, die Freude weckt.
Die Letzten kommen, die Welt erstrahlt,
denn Gnade zählt, nicht Gold noch Zahl.

(Bridge)
Wer Ohren hat, der höre heut,
wer hungrig ist, sei nun erfreut.
Die Zeit vergeht, der Ruf erklingt,
bis jeder Gast den Segen bringt.

(Outro)
Das Fest beginnt, die Tür bleibt weit,
für jeden, der sich nun befreit.

Das große Abendmahl - Lukas

Parallelstellen: Mt 22,1-10

14,16 Er aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu ein. 14,17 Und er sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist alles bereit! 14,18 Und sie fingen an alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muß hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. 14,19 Und der zweite sprach: Ich habe fünf Gespanne Ochsen gekauft und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. 14,20 Und der dritte sprach: Ich habe eine Frau genommen; darum kann ich nicht kommen. (a) 14,21 Und der Knecht kam zurück und sagte das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen herein. 14,22 Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da. 14,23 Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, daß mein Haus voll werde. 14,24 Denn ich sage euch, daß keiner der Männer, die eingeladen waren, mein Abendmahl schmecken wird.

Bibeltext aus dem vorhandenen Ausgangsmaterial der Gleichnisse-Seiten.