SMS · Susanne macht SchuleWissen darf lebendig sein.

Gleichnis 5 · Matthäus

Das Unkraut unter dem Weizen

Video, Lyrics und Bibeltext zu diesem Gleichnis aus dem Matthäusevangelium.

Matthäus 13,24-30 · Vom Unkraut unter dem Weizen - Matthäus

Lyrics · Das Unkraut unter dem Weizen

(Verse 1)
Der Sämann säte guten Samen,
doch in der Nacht kam eine Hand.
Es wuchs das Korn, doch dazwischen,
wuchs Unkraut auf dem Land.

(Pre-Chorus)
Die Knechte sprachen: „Lass uns reißen,
das Böse aus der guten Saat.“
Doch er sprach: „Lasst beides wachsen,
bis die Ernte naht.“

(Chorus)
Weizen und Unkraut, Seite an Seite,
der Sturm zieht durch, doch nichts vergeht.
Nicht deine Hand soll darüber richten,
nur einer trennt, wenn Er es sieht.

(Verse 2)
Geduld ist lang, das Herz muss warten,
nicht alles zeigt sich in der Zeit.
Was glänzt, vergeht oft mit den Jahren,
was echt ist, bleibt in Ewigkeit.

(Pre-Chorus)
Der Schnitter kommt am Tag des Lichtes,
er teilt den Weizen von der Spreu.
Nicht du bestimmst, was bleibt, was endet,
denn alles ruht in seiner Treu.

(Chorus)
Weizen und Unkraut, Seite an Seite,
der Sturm zieht durch, doch nichts vergeht.
Nicht deine Hand soll darüber richten,
nur einer trennt, wenn Er es sieht.

(Bridge – mystisch, leise ansteigend)
Geduld ist Kraft, Vertrauen Licht,
nicht alles sieht das Auge klar.
Wenn du verstehst, dass alles Zeit hat,
bleibt Friede in dir wunderbar.

(Outro – sanft, nachklingend)
Lass wachsen, lass ruh’n,
bis die Zeit sich erfüllt…

Vom Unkraut unter dem Weizen - Matthäus

13,24 Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach: Das Himmelreich gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte. 13,25 Als aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon. 13,26 Als nun die Saat wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut. 13,27 Da traten die Knechte zu dem Hausvater und sprachen: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut? 13,28 Er sprach zu ihnen: Das hat ein Feind getan. Da sprachen die Knechte: Willst du denn, daß wir hingehen und es ausjäten? 13,29 Er sprach: Nein! damit ihr nicht zugleich den Weizen mit ausrauft, wenn ihr das Unkraut ausjätet. 13,30 Laßt beides miteinander wachsen bis zur Ernte; und um die Erntezeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, damit man es verbrenne; aber den Weizen sammelt mir in meine Scheune. (a) (b) (c)

Bibeltext aus dem vorhandenen Ausgangsmaterial der Gleichnisse-Seiten.