Lyrics · Das Wachsen der Saat
(Verse 1)
Ein Mensch wirft Samen auf das Land,
er streut mit offener, freier Hand.
Er schläft, er wacht, er geht den Weg,
doch wie es wächst, das bleibt im Nebel stehen.
(Pre-Chorus)
Er sieht den Halm, er sieht die Ähre,
doch wie das Leben sich entfaltet,
bleibt verborgen, bleibt ein Wunder,
denn die Erde selbst entfacht es.
(Chorus)
Still wächst das Korn in dunkler Nacht,
kein Mensch versteht, was Leben macht.
Es reift, es blüht, es trägt den Tag,
bis die Ernte kommt in goldener Pracht.
(Verse 2)
Kein Blick kann tiefer reichen,
kein Wissen kann es lenken.
Es wächst in seinem eignen Licht,
denn Wachstum lässt sich nicht beschränken.
(Pre-Chorus)
Von selbst treibt auf, was werden soll,
von selbst erhebt sich, was will sein.
Der Halm, die Ähre, das volle Korn,
die Zeit entscheidet, reif und rein.
(Chorus)
Still wächst das Korn in dunkler Nacht,
kein Mensch versteht, was Leben macht.
Es reift, es blüht, es trägt den Tag,
bis die Ernte kommt in goldener Pracht.
(Bridge)
Du säst und wartest, weißt nicht wie,
doch Leben strömt in Harmonie.
Kein Druck, kein Zwang kann es befehlen,
was wachsen will, wird sich entfalten.
(Outro)
Die Ernte kommt…
wenn die Zeit bereit ist…
doch wie es wächst,
weiß nur das Licht.
Vom Wachsen der Saat - Markus
4,26 Und er sprach: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft 4,27 und schläft und aufsteht, Nacht und Tag; und der Same geht auf und wächst - er weiß nicht, wie. (a) 4,28 Denn von selbst bringt die Erde Frucht, zuerst den Halm, danach die Ähre, danach den vollen Weizen in der Ähre. 4,29 Wenn sie aber die Frucht gebracht hat, so schickt er alsbald die Sichel hin; denn die Ernte ist da.
Bibeltext aus dem vorhandenen Ausgangsmaterial der Gleichnisse-Seiten.