Lyrics · Der Sauerteig
(Verse 1)
Ein Funke fällt ins große Meer,
ein Tropfen Licht geht niemals leer.
Ein Wort, so leise ausgesprochen,
bewegt die Welt, durchbricht die Wochen.
(Pre-Chorus)
Ein wenig reicht, es durchdringt die Zeit,
verwandelt Stein in Wirklichkeit.
Du siehst es nicht, doch es beginnt,
die Erde wandelt sich im Wind.
(Chorus)
Wie der Sauerteig im Mehl,
der sich langsam aus sich teilt,
wächst das Himmelreich im Stillen,
bis es alles neu befreit.
(Verse 2)
Die Frau verbirgt den kleinen Keim,
und niemand sieht, wie stark er scheint.
Was einmal fiel, das wächst und dehnt,
bis jedes Korn im Licht verweht.
(Pre-Chorus)
Ein wenig reicht, es durchdringt die Zeit,
verwandelt Stein in Wirklichkeit.
Du siehst es nicht, doch es beginnt,
die Erde wandelt sich im Wind.
(Chorus)
Wie der Sauerteig im Mehl,
der sich langsam aus sich teilt,
wächst das Himmelreich im Stillen,
bis es alles neu befreit.
(Bridge)
Wer Ohren hat, der höre gut,
wer Augen hat, der sehe.
Denn jedes Korn im Licht vergeht,
doch seine Wahrheit bleibt bestehen.
(Outro)
Ein Hauch, ein Klang, verborgen still,
doch nichts bleibt unberührt…
Vom Sauerteig
13,33 Ein anderes Gleichnis sagte er ihnen: Das Himmelreich gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter einen halben Zentner Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert war. (a)
13,34 Das alles redete Jesus in Gleichnissen zu dem Volk, und ohne Gleichnisse redete er nichts zu ihnen, (a) 13,35 damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten, der da spricht (Psalm 78,2): «Ich will meinen Mund auftun in Gleichnissen und will aussprechen, was verborgen war vom Anfang der Welt an.»
Bibeltext aus dem vorhandenen Ausgangsmaterial der Gleichnisse-Seiten.