Lyrics · Das Senfkorn
(Verse 1)
Ein Korn so klein, fast unsichtbar,
liegt still in dunkler Erde da.
Niemand sieht, wie es erwacht,
doch leise wächst die große Kraft.
(Pre-Chorus)
Was klein beginnt, bleibt nicht verborgen,
was wächst, durchbricht die Wand aus Morgen.
Ein Hauch von Leben, kaum zu seh’n,
doch bald wird jeder es versteh’n.
(Chorus)
Ein Senfkorn fällt, ein Wunder keimt,
aus Schatten wird ein Licht geformt.
Ein Baum erwächst aus zartem Sein,
und seine Zweige tragen Strom.
(Verse 2)
Die Vögel finden hier ihr Nest,
ein Baum aus nichts, doch stark gefest.
Was niemand sah, wird jetzt erkannt,
was schwach erschien, hat festen Stand.
(Pre-Chorus)
Ein leiser Anfang, unbemerkt,
doch seine Wurzeln reichen weit.
Was fest gegründet, kann nicht fallen,
denn Leben sprengt die enge Zeit.
(Chorus)
Ein Senfkorn fällt, ein Wunder keimt,
aus Schatten wird ein Licht geformt.
Ein Baum erwächst aus zartem Sein,
und seine Zweige tragen Strom.
(Bridge)
Wer Ohren hat, der hör‘ das Wort,
wer Augen hat, der seh‘ das Licht.
Das Kleine trägt die größte Kraft,
denn Leben stirbt und endet nicht.
(Outro)
Ein Senfkorn fällt… so klein…
doch bald wird es ein Baum sein.
Vom Senfkorn - Matthäus
13,31 Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Himmelreich gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und auf seinen Acker säte; 13,32 das ist das kleinste unter allen Samenkörnern; wenn es aber gewachsen ist, so ist es größer als alle Kräuter und (a) wird ein Baum, so daß die Vögel unter dem Himmel kommen und wohnen in seinen Zweigen.
Bibeltext aus dem vorhandenen Ausgangsmaterial der Gleichnisse-Seiten.