SMS · Susanne macht SchuleWissen darf lebendig sein.

Gleichnis 14 · Matthäus

Die bösen Weingärtner

Video, Lyrics und Bibeltext zu diesem Gleichnis aus dem Matthäusevangelium.

Matthäus 21,33-46 · Von den bösen Weingärtnern - Matthäus

Lyrics · Die bösen Weingärtner

(Verse 1)
Ein Herr pflanzte einen Weinberg fein,
zog Mauern hoch, schloss Frieden ein.
Er gab ihn fort in fremde Hände,
damit er wachse bis ans Ende.

(Pre-Chorus)
Doch als die Zeit der Früchte kam,
sandte er Boten, sanft und klar.
Doch wer den Weinberg halten will,
der macht die Boten stumm und still.

(Chorus)
Der Erbe kam, doch sie verwarfen,
den Stein des Lebens aus den Gaben.
Doch was die Welt verworfen hat,
wird nun zum Felsen voller Kraft.

(Verse 2)
Sie nahmen ihn, sie stießen ihn fort,
sein Blut floss tief ins dunkle Tor.
Sie dachten, nun gehört es ihnen,
doch über ihnen sangen Stimmen.

(Pre-Chorus)
Denn wer den Eckstein einst zerbrach,
der wird von ihm selbst übermannt.
Was ihr als nutzlos habt verbannt,
wird jetzt zur Säule, die euch stammt.

(Chorus)
Der Erbe kam, doch sie verwarfen,
den Stein des Lebens aus den Gaben.
Doch was die Welt verworfen hat,
wird nun zum Felsen voller Kraft.

(Bridge)
Wer auf den Stein fällt, wird zerbrechen,
wer ihn verachtet, der verliert.
Denn was ihr dachtet, wird euch nehmen,
bis nichts mehr euer Herz regiert.

(Outro)
Der Weinberg kehrt zurück zum Herrn,
die Früchte reifen – nah und fern.

Von den bösen Weingärtnern - Matthäus

21,33 Hört ein anderes Gleichnis: Es war ein Hausherr, der (a) pflanzte einen Weinberg und zog einen Zaun darum und grub eine Kelter darin und baute einen Turm und verpachtete ihn an Weingärtner und ging außer Landes. 21,34 Als nun die Zeit der Früchte herbeikam, sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern, damit sie seine Früchte holten. 21,35 Da nahmen die Weingärtner seine Knechte: den einen schlugen sie, den zweiten töteten sie, den dritten steinigten sie. 21,36 Abermals sandte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; und sie taten mit ihnen dasselbe. 21,37 Zuletzt aber sandte er seinen Sohn zu ihnen und sagte sich: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen. 21,38 Als aber die Weingärtner den Sohn sahen, sprachen sie zueinander: Das ist der Erbe; kommt, laßt uns ihn töten und sein Erbgut an uns bringen! 21,39 Und sie nahmen ihn und stießen ihn zum Weinberg hinaus und töteten ihn. 21,40 Wenn nun der Herr des Weinbergs kommen wird, was wird er mit diesen Weingärtnern tun? 21,41 Sie antworteten ihm: Er wird den Bösen ein böses Ende bereiten und seinen Weinberg andern Weingärtnern verpachten, die ihm die Früchte zur rechten Zeit geben.

21,42 Jesus sprach zu ihnen: Habt ihr nie gelesen in der Schrift (Psalm 118,22.23): «Der (a) (b) Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. Vom Herrn ist das geschehen und ist ein Wunder vor unsern Augen»? 21,43 Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem Volk gegeben werden, das seine Früchte bringt. 21,44 Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen aber er fällt, den wird er zermalmen.* *Dieser Vers findet sich bei einigen alten Textzeugen nicht.

21,45 Und als die Hohenpriester und Pharisäer seine Gleichnisse hörten, erkannten sie, daß er von ihnen redete. 21,46 Und sie trachteten danach, ihn zu ergreifen; aber sie fürchteten sich vor dem Volk, denn es hielt ihn für einen Propheten.

Bibeltext aus dem vorhandenen Ausgangsmaterial der Gleichnisse-Seiten.