SMS · Susanne macht SchuleWissen darf lebendig sein.

Gleichnis 17 · Matthäus

Die anvertrauten Zentner

Video, Lyrics und Bibeltext zu diesem Gleichnis aus dem Matthäusevangelium.

Matthäus 25,14-30 · Von den anvertrauten Zentnern - Matthäus

Lyrics · Die anvertrauten Zentner

(Verse 1)
Ein Mann zog fort, ließ Schätze hier,
er teilte aus, er gab nach Maß.
Fünf für den einen, zwei für den andern,
einer hielt sein Erbe fest.

(Pre-Chorus)
Die einen nahmen, ließen wachsen,
brachten Frucht aus einem Licht.
Doch einer grub es tief ins Dunkel,
aus Angst verlor er seine Sicht.

(Chorus)
Denn wer empfängt, der soll auch geben,
wer Licht bewahrt, lässt Neues leben.
Doch wer nur hält, der wird verlieren,
sein Herz vergeht in kaltem Stein.

(Verse 2)
Die Zeit verging, der Herr kehrt heim,
er fragt nach dem, was anvertraut.
Zehnfach brachte einer wieder,
doch einer hatte nichts gebaut.

(Pre-Chorus)
„Ich fürchtete, ich ließ es ruh’n,
vergrub das Gold in dunkler Erd’.“
Doch Furcht ist nicht, was Leben bringt,
wer nicht riskiert, bleibt leer und schwer.

(Chorus)
Denn wer empfängt, der soll auch geben,
wer Licht bewahrt, lässt Neues leben.
Doch wer nur hält, der wird verlieren,
sein Herz vergeht in kaltem Stein.

(Bridge)
Nicht wer bewahrt, doch wer entfaltet,
wer aus dem Kleinen Größe schafft.
Denn Reichtum liegt nicht nur im Haben,
doch wer es teilt, der hält die Kraft.

(Outro)
Wer hat, dem wird noch mehr gegeben,
wer nicht gebraucht, verliert das Leben.

Von den anvertrauten Zentnern - Matthäus

25,14 Denn es ist wie mit einem Menschen, der außer Landes ging: er rief seine Knechte und vertraute ihnen sein Vermögen an; 25,15 dem einen gab er fünf Zentner Silber, dem andern zwei, dem dritten einen, (a) jedem nach seiner Tüchtigkeit, und zog fort. 25,16 Sogleich ging der hin, der fünf Zentner empfangen hatte, und handelte mit ihnen und gewann weitere fünf dazu. 25,17 Ebenso gewann der, der zwei Zentner empfangen hatte, zwei weitere dazu. 25,18 Der aber einen empfangen hatte, ging hin, grub ein Loch in die Erde und verbarg das Geld seines Herrn. 25,19 Nach langer Zeit kam der Herr dieser Knechte und forderte Rechenschaft von ihnen. 25,20 Da trat herzu, der fünf Zentner empfangen hatte, und legte weitere fünf Zentner dazu und sprach: Herr, du hast mir fünf Zentner anvertraut; siehe da, ich habe damit weitere fünf Zentner gewonnen. 25,21 Da sprach sein Herr zu ihm: Recht so, du tüchtiger und (a) treuer Knecht, du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude! 25,22 Da trat auch herzu, der zwei Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, du hast mir zwei Zentner anvertraut; siehe da, ich habe damit zwei weitere gewonnen. 25,23 Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du tüchtiger und treuer Knecht, du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude! 25,24 Da trat auch herzu, der einen Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, ich wußte, daß du ein harter Mann bist: du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst ein, wo du nicht ausgestreut hast; 25,25 und ich fürchtete mich, ging hin und verbarg deinen Zentner in der Erde. Siehe, da hast du das Deine. 25,26 Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: Du böser und fauler Knecht! Wußtest du, daß ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und einsammle, wo ich nicht ausgestreut habe? 25,27 Dann hättest du mein Geld zu den Wechslern bringen sollen, und wenn ich gekommen wäre, hätte ich das Meine wiederbekommen mit Zinsen. 25,28 Darum nehmt ihm den Zentner ab und gebt ihn dem, der zehn Zentner hat. 25,29 Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden. (a) (b) 25,30 Und den unnützen Knecht werft in die Finsternis hinaus; da wird sein Heulen und Zähneklappern.

Bibeltext aus dem vorhandenen Ausgangsmaterial der Gleichnisse-Seiten.