Schabbat
Mit dem Schabbat beginnt der zentrale Wochenrhythmus des Judentums. Er startet am Freitagabend und endet am Samstagabend. Kerzen, Kiddusch, Brot, gemeinsames Essen, Gebet und Ruhe machen deutlich: Zeit kann geheiligt werden.
Religion wird nicht nur in der Synagoge gelebt. Vieles spielt sich am Küchentisch, im Familienalltag, in Kleidung, Sprache und Gewohnheiten ab.

Mit dem Schabbat beginnt der zentrale Wochenrhythmus des Judentums. Er startet am Freitagabend und endet am Samstagabend. Kerzen, Kiddusch, Brot, gemeinsames Essen, Gebet und Ruhe machen deutlich: Zeit kann geheiligt werden.
Zum Schabbat gehören traditionelle Speisen und Segenshandlungen. Die geflochtenen Challot und der Kiddusch über Wein oder Saft markieren den Übergang vom Alltag in die festliche Zeit.
Kleidung: Kippa, Tallit und Tefillin sind bekannte religiöse Zeichen.
Frauen und Männer: Jüdisches Leben kennt je nach Richtung unterschiedliche Rollenvorstellungen.
Wohnen: Häuser, Höfe und Nachbarschaften waren oft eng.
Berufe: Handel, Gelehrsamkeit, Handwerk, Medizin und Finanzwesen gehörten zum jüdischen Alltag.