Rosch ha-Schana
Jüdisches Neujahrsfest: Zeit des Nachdenkens, Hörens auf den Schofar und des Neubeginns.
Der jüdische Kalender ist ein Erinnerungs- und Festkalender. Er verbindet Geschichte, Natur, Gebet, Familie und Hoffnung.

Der jüdische Kalender richtet sich nach Mond und Sonne. Dadurch bewegen sich die Feste im Verhältnis zum christlichen Kalender anders, bleiben aber an Jahreszeiten und religiöse Erinnerung gebunden.
Jüdisches Neujahrsfest: Zeit des Nachdenkens, Hörens auf den Schofar und des Neubeginns.
Versöhnungstag: Fasten, Umkehr und Bitte um Vergebung stehen im Mittelpunkt.
Laubhüttenfest: Erinnerung an die Wüstenwanderung und Freude über Schutz und Ernte.
Freude über die Tora und den Jahreskreis der Lesungen.
Lichterfest zur Erinnerung an die Wiedereinweihung des Tempels.
Rettungsgeschichte, Befreiung aus Ägypten und Gabe der Tora bilden weitere starke Pole des Jahres.
Feste bringen den Glauben in Bewegung. Sie verbinden die Generationen, weil Geschichten nicht nur gelesen, sondern gegessen, gesungen, gespielt und gefeiert werden.