Wie der Kalender funktioniert
Der jüdische Kalender ist lunisolar: Die Monate richten sich nach dem Mond, das Jahr wird aber so angepasst, dass die Feste in den passenden Jahreszeiten bleiben.
Zeit ist im Judentum nicht neutral. Sie wird durch Schabbat und Feste strukturiert und verbindet Natur, Geschichte und Gottesdienst.

Der jüdische Kalender ist lunisolar: Die Monate richten sich nach dem Mond, das Jahr wird aber so angepasst, dass die Feste in den passenden Jahreszeiten bleiben.
Tischri mit Rosch ha-Schana, Jom Kippur und Sukkot ist einer der festreichsten Monate.
Im Winter liegen etwa Kislew und Tewet; Chanukka fällt in diese Zeit.
Nisan bringt Pessach, Ijar und Siwan führen zu Schawuot.
Neben den Jahresfesten ist der Schabbat das regelmäßige Herzstück des Kalenders. Jede Woche hat damit einen heiligen Ruhepol.