SMS – Susanne macht SchuleUnterrichtseinheit 120 · Judentum
Großer Lernraum zu Geschichte, Glaube, Alltag und Kultur
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Speisen und Kaschrut

Essen ist im Judentum nie nur Geschmackssache. Die jüdischen Speisegesetze zeigen, wie stark Religion in den Alltag hineinreicht.

Was bedeutet koscher?

Koscher bedeutet so viel wie „geeignet“ oder „erlaubt“. Die jüdischen Speisegesetze heißen Kaschrut.

Wichtig ist dabei: Die Gesetze sind nicht bloß Verbote. Sie strukturieren den Alltag und erinnern beim Essen an die Verbindung von Glaube und Leben.

Speisegesetze
Die jüdischen Speisegesetze machen Religion im Alltag konkret sichtbar.

Fleisch, Milch und erlaubte Tiere

Bekannt ist vor allem die Trennung von Fleischigem und Milchigem. Außerdem unterscheidet die Tora zwischen erlaubten und nicht erlaubten Tieren.

Hamantaschen
Hamantaschen sind ein typisches Purim-Gebäck.

Festgebäck und Alltag

Zu jüdischen Festen gehören charakteristische Speisen. Hamantaschen erinnern an Purim, Mazzot an Pessach, Challot an den Schabbat. Ernährung transportiert also Erinnerung.

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