SMS – Susanne macht SchuleUnterrichtseinheit 120 · Judentum
Großer Lernraum zu Geschichte, Glaube, Alltag und Kultur
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Jüdischer Kalender

Zeit ist im Judentum nicht neutral. Sie wird durch Schabbat und Feste strukturiert und verbindet Natur, Geschichte und Gottesdienst.

Wie der Kalender funktioniert

Der jüdische Kalender ist lunisolar: Die Monate richten sich nach dem Mond, das Jahr wird aber so angepasst, dass die Feste in den passenden Jahreszeiten bleiben.

Rosch ha-Schana
Mit Rosch ha-Schana beginnt das jüdische Jahr.

Monate des jüdischen Jahres

Herbst

Tischri mit Rosch ha-Schana, Jom Kippur und Sukkot ist einer der festreichsten Monate.

Winter

Im Winter liegen etwa Kislew und Tewet; Chanukka fällt in diese Zeit.

Frühjahr

Nisan bringt Pessach, Ijar und Siwan führen zu Schawuot.

Schabbat als Wochenrhythmus

Neben den Jahresfesten ist der Schabbat das regelmäßige Herzstück des Kalenders. Jede Woche hat damit einen heiligen Ruhepol.

Schabbat
Der jüdische Kalender lebt nicht nur von Jahresfesten, sondern auch vom wöchentlichen Rhythmus des Schabbat.
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