SMS · Susanne macht SchuleWissen darf lebendig sein.

Projektkurs · Ethik · Religion · Politik · Geschichte

Gandhi
intensiv

Das Gandhi-Evangelium erzählt einen Weg. Hier beginnt der nächste Schritt: Gandhi nicht nur kennenlernen, sondern seine Gedanken aufnehmen, prüfen, auf andere Fragen übertragen – und weiterdenken.

Alle 26 Impulse in einem Film

Die Kraft des Geistes

Das Gesamtvideo versammelt alle 26 Lieder der Reihe. Wer gezielt arbeiten möchte, findet darunter drei übersichtliche Kursteile mit jedem Video und seinem vollständigen Text.

Die Idee

Erst fragen wir: Was war Gandhi?
Dann wird es spannender: Was geschieht, wenn wir Gandhi auf unsere eigenen Fragen loslassen?

Teil I · 01–09

Vom Geständnis bis „Furchtlos und mild“

Wahrheit, Demut, Schüchternheit, Satyagraha, Selbstprüfung, Brot und eine Stärke, die nicht hart werden muss.

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Teil II · 10–18

Vom Charakter zur geteilten Wahrheit

Charakterstärke, Geist, Vergebung, Kopf und Herz, Gebet, Glaube, religiöse Bilder, Menschenwürde und Wahrheitsfragmente.

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Teil III · 19–26

Grenzen, Wandel und Weitergabe

Urteil, Gewissen, Veränderung, Schuld und Person, Duldung, Lehrerrolle, Katastrophe und die Frage, was von einem Menschen bleibt.

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Zum Selbst- und Weiterdenken

Gandhi durch den Schleudergang

Ich habe Gandhi einmal richtig durch die geistige Waschmaschine geschickt – inklusive Schleudergang.

Die 26 Beiträge sind keine fertige Lehre und kein Fragenkatalog mit richtigen Lösungen. Sie nehmen Gedanken Gandhis auf, drehen sie weiter, stellen sie neben neue Situationen und lassen daraus Fragen entstehen. Man darf zustimmen, widersprechen, hängenbleiben, weiterdenken – oder an einem einzigen Thema einen ganzen Projekttag verbringen.

Hinweis für Lehrkräfte

Wenn dabei plötzlich große Fragen auftauchen, ist das kein Fehler im Unterricht, sondern Teil des Konzepts. Es muss nicht auf jede Frage sofort eine abschließende Antwort geben. Die Klasse darf auch gemeinsam untersuchen, wo Gandhis Gedanken tragen, wo sie schwierig werden und wo die eigene Position beginnt.

Eine gute Rückfrage kann schon reichen: „Was würde Gandhi dazu sagen – und was sagst du?“