Fünf Rechte, die für diese Einheit besonders wichtig sind
Die folgenden Formulierungen stammen aus dem mitgelieferten Text der UN-Kinderrechtskonvention. Wir konzentrieren uns hier bewusst auf eine kleine Auswahl.
Leben und Entwicklung
Jedes Kind hat ein angeborenes Recht auf Leben. Die Vertragsstaaten sollen Überleben und Entwicklung des Kindes in größtmöglichem Umfang gewährleisten.
Gehört werden
Ein Kind, das sich eine eigene Meinung bilden kann, darf diese in allen es berührenden Angelegenheiten frei äußern. Seine Meinung soll seinem Alter und seiner Reife entsprechend berücksichtigt werden.
Denken, sagen, erfahren
Kinder haben das Recht auf freie Meinungsäußerung und dürfen Informationen und Gedankengut in unterschiedlichen Formen beschaffen, empfangen und weitergeben.
Bildung ist mehr als Schulbesuch
Die Konvention nennt ein Recht auf Bildung. Bildung soll unter anderem Persönlichkeit, Begabungen sowie geistige und körperliche Fähigkeiten des Kindes voll zur Entfaltung bringen.
Das Recht zu spielen
Die Vertragsstaaten erkennen das Recht des Kindes auf Ruhe und Freizeit, auf Spiel und altersgemäße aktive Erholung sowie auf freie Teilnahme am kulturellen und künstlerischen Leben an.
Warum reden Erwachsene über Kinder – aber nicht mit ihnen?
Im Material wird dieser Gedanke mit Arno Gruen zugespitzt: Kinder sollen nicht nur passive Empfänger von Erziehung sein, sondern in Entscheidungen über ihre Bildungs- und Lebenswege einbezogen werden.
Video ansehenDie ungewöhnliche Frage
Warum steht zwischen Schutz, Bildung und Entwicklung ausgerechnet das Spiel? Ist Spiel nur Erholung vom „wirklichen Leben“ – oder gehört es selbst zum Menschsein?
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