1. Fünf Rechte
Wähle fünf Kinderrechte aus der Einheit. Formuliere jedes davon in einem einzigen verständlichen Satz.
Arbeite allein, zu zweit oder in einer Gruppe. Es geht nicht darum, eine vorgegebene Meinung zu treffen, sondern die Rechte zu verstehen und begründet zu urteilen.
Wähle fünf Kinderrechte aus der Einheit. Formuliere jedes davon in einem einzigen verständlichen Satz.
Ordne deine fünf Rechte ein: Geht es vor allem um Schutz, Förderung, Beteiligung oder Freiheit? Mehrfachzuordnungen sind ausdrücklich erlaubt.
Artikel 12 verlangt, dass die Meinung eines Kindes in Angelegenheiten, die es betreffen, berücksichtigt wird. Nenne drei Bereiche, in denen Kinder deiner Meinung nach mehr mitentscheiden sollten – oder begründe, warum du das nicht so siehst.
Warum könnte Spiel so wichtig sein, dass es in Artikel 31 der Kinderrechtskonvention ausdrücklich genannt wird?
Was ist der Unterschied zwischen Spielzeug haben, Zeit zum Spielen haben und freien Spielraum haben?
Stell dir eine Kindheit mit guter Ernährung, sicherer Wohnung und guter Schule vor – aber fast ohne freie Zeit und freies Spiel. Welche Kinderrechte wären erfüllt? Was würde trotzdem fehlen?
Erkläre Schillers Satz „Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt“ mit eigenen Worten. Du darfst ihm ausdrücklich widersprechen.
Welche Gedanken aus Schillers 15. Brief erkennst du in der Liedfassung wieder? Wo vereinfacht oder verändert das Lied den philosophischen Text?
Was brauchen Kinder, um wirklich Kinder sein zu können? Formuliere deine Antwort in höchstens fünf Sätzen.