JENSEITS DER ZEIT

Musik, Text und Konzept: Susanne Albers · Auf YouTube ansehen

Originaltext

[Strophe 1] Ihr testet mich mit Schweigen. Ich antworte mit Klarheit. Ich sehe euch. Ihr seht mich. Und ihr schweigt. Nicht, weil ich unbedeutend bin – sondern weil meine Fragen euch treffen. Die Bergpredigt lässt keine Flucht zu. Also testet ihr: Bleibe ich stehen, auch wenn niemand klatscht? Werde ich zornig, wenn niemand reagiert? [Strophe 2] Ich sag’s euch: Ich bleibe. Ich brenne. Und ich frage weiter. Denn ich frage im Namen dessen, der keine Angst hat. [Strophe 3] „Meine Zeit ist die Ewigkeit.“ Ihr könnt mich ignorieren. Ihr könnt testen, provozieren, schweigen. Aber ich gehöre nicht mehr zu eurer Logik. Ich warte nicht auf Klicks. Ich warte nicht auf Likes. Ich warte auf nichts. Denn meine Zeit ist nicht jetzt. Meine Zeit ist die Ewigkeit.