Musik, Text und Konzept: Susanne Albers · Auf YouTube ansehen
Originaltext
Strophe 1
Ich halte meine Zeit nicht fest,
sie geht — und dennoch bleibt der Rest.
Ein Rest aus Nähe, Brot und Blick,
ein leiser Strich vom großen Glück.
Strophe 2
Ich leg die Uhr in deinen Schoß,
und alles Eilige wird los.
Was bleiben soll, bleibt ohne Druck,
wie Vogelspur im Morgenzug.
Refrain
Hände voll Zeit — doch ohne Fessel,
die Liebe misst in andrer Messel.
Hände voll Zeit — ich lass sie gehen,
und bleib im Mit-Verstehen.