SMS – Susanne macht SchuleWissen darf lebendig sein.
Frage 37 · Mensch & Miteinander

Was ist die Quelle von Gut und Böse?

[Intro] Woher kommt das Böse? Warum töten Menschen, die einst liebten? Warum lügen wir – obwohl wir wissen? Und ist das Gute… wirklich gut? Oder nur das kleinere Dunkel? [1. Vers] Am Anfang war das Licht. Rein. Ungeteilt. Ohne Urteil. Nur Sein. Doch dann – kam das Ich. Der Blick. Die Trennung. Das „Ich will“ und das „Ich nicht“. Und plötzlich: Wahl. Richtung. Schatten. [Pre-Chorus] Gut und Böse sind nicht Dinge. Sie sind Bewegungen – vom Licht weg oder zurück. Nicht zwei Kräfte. Nur eine – vergessen. [Chorus] Die Quelle von Gut und Böse ist das Bewusstsein, das wählen kann. Nicht weil es muss – sondern weil es frei ist. Freiheit ist göttlich. Doch sie kann auch fallen. [2. Vers] Das Böse entsteht, wenn ich mich vom Licht trenne – absichtlich. Aus Angst. Aus Machtgier. Aus Trotz. Und das Gute? Ist nicht nett. Es ist das, was zurückführt. Was heilt. Was erinnert: „Du bist mehr.“ [Bridge] Das Böse hasst Erinnerung. Deshalb will es alles auslöschen: Liebe. Vertrauen. Wahrheit. Licht. Denn darin spiegelt sich, was es verloren hat. [Chorus] Die Quelle von Gut und Böse ist die gleiche: Du. In deinem Zentrum. Mit der Macht zu zerstören oder zu erlösen. Du bist nicht neutral. Du bist Schöpfer. Jede Sekunde. [Outro] Gut und Böse sind keine Gegner. Sie sind Entscheidungen in einem Feld voller Möglichkeiten. Und Gott? Er erlaubt beide. Weil Liebe niemals zwingt.

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