Der Originallyrics-Text
[Strophe 1]
Weißt du noch, die Straße früh am Morgen,
wenn der Milchmann mit den Flaschen kam?
Vor der Tür stand unser kleiner Korb,
und die Mutter rief: „Nun mach schon, komm!“
In der Küche roch es frisch nach Kaffee,
auf dem Ofen wurde Wasser heiß.
Und der Vater suchte seine Brille,
die er längst schon auf der Nase trug.
[Refrain]
Weißt du noch, wie das damals war?
Ach, die Bilder sind noch immer da.
Eine Straße, ein vertrautes Haus,
und das Leben sah so anders aus.
Weißt du noch? Komm, erzähl es mir!
Manches klingt noch heute wie Musik.
Was vergangen ist, bleibt nicht ganz fort,
manchmal reicht ein einzig kleines Wort.
[Strophe 2]
Tante Emma kannte alle Namen,
wusste, wer die letzten Eier nahm.
Und sie schrieb mit ihrem kleinen Bleistift
alles ordentlich ins Schuldenbuch.
Samstags wurde gründlich durchgewischt,
sonntags gab es Kuchen, wenn es ging.
Und am Abend saßen wir beisammen,
hörten, was das alte Radio fing.
[Refrain]
Weißt du noch, wie das damals war?
Ach, die Bilder sind noch immer da.
Eine Straße, ein vertrautes Haus,
und das Leben sah so anders aus.
Weißt du noch? Komm, erzähl es mir!
Manches klingt noch heute wie Musik.
Was vergangen ist, bleibt nicht ganz fort,
manchmal reicht ein einzig kleines Wort.
[Outro]
Und wenn du mich fragst: „Weißt du noch?“
Dann lächle ich und sage: „Ja, und ob!“