These 10 von 20
Wer Frieden will, braucht Mut
Frieden · Diplomatie · GewaltDiskussion ausdrücklich erwünscht
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Der vollständige Text
Intro
Du sagst: „Frieden ist naiv.“
Ich sag: Krieg ist feige.
Denn töten kann jeder.
Verstehen – nicht.
Verse 1
Wer Frieden will, braucht Mut.
Nicht Waffen. Nicht Macht. Nicht Blut.
Diplomatie ist kein Rückzug –
sie ist der Weg nach vorn.
Gespräche retten Leben,
nicht das Horn.
Ihr feiert Soldaten,
vergesst die, die weinen.
Ihr sprecht von Ehre –
doch was ist mit den Kleinen?
Raketen kennen keine Namen.
Nur Ziele.
Und danach?
Nur Trümmer.
Nur Stille.
Pre-Chorus
Frieden ist Arbeit.
Täglich.
Still.
Aber sie rettet die Welt.
Immer.
Chorus
Wer Frieden will, braucht Mut.
Kein Aufrüsten, kein Richten –
sondern Hinhören.
Kompromiss ist keine Schwäche.
Er ist Größe.
Frieden braucht Mut –
mehr als Gewalt je fordern kann.
Verse 2
Ihr baut Mauern,
statt Brücken.
Ihr glaubt an Feinde,
statt an Lösungen.
Aber was, wenn der Feind
nur dein Spiegel ist?
Und der Krieg –
nur Angst,
die keine Worte mehr hat?
Waffen sprechen laut.
Doch der Friede spricht tiefer.
Er heilt,
wo Bomben nur brennen.
Outro
Der letzte Held
wird keiner mit Medaille sein.
Sondern der,
der gesagt hat:
„Stopp.
Lasst uns reden.“
These auseinandernehmen
1 · Kern
Formuliere in einem Satz, was diese These behauptet.
Formuliere in einem Satz, was diese These behauptet.
2 · Prüfung
Welche Aussagen sind überprüfbar? Wo wird zugespitzt oder bewertet?
Welche Aussagen sind überprüfbar? Wo wird zugespitzt oder bewertet?
3 · Widerspruch
Was überzeugt dich nicht? Begründe deine Gegenposition.
Was überzeugt dich nicht? Begründe deine Gegenposition.
4 · Deine Version
Schreibe die These so um, dass du sie selbst vertreten könntest.
Schreibe die These so um, dass du sie selbst vertreten könntest.