JENSEITS DER ZEIT

Musik, Text und Konzept: Susanne Albers · Auf YouTube ansehen

Originaltext

[Verse 1] Oh, Time, you're slipping through my hands, unseen With each tick, you weave walls between me and the dream Burying whispers that once felt so close, so keen Through the years, I'm a stranger to the faces in my mind Your distance has left their voices far behind Oh, Time, you steal what I yearn to find [Chorus] You're the keeper of the past and the bearer of the light I forget to breathe as you paint the night Small moments lost, grand ones take flight But in your shadow, I lose my sight [Verse 2] In memories of love, only towering waves remain The subtle glances fall, like droplets, in the rain And in the chasm of your pace, these details I chase in vain Time, you've shrouded the twinkle in their eyes With only great storms left in azure skies Yet in my heart, the small things are the most prized [Chorus] You're the keeper of the past and the bearer of the light I forget to breathe as you paint the night Small moments lost, grand ones take flight But in your shadow, I lose my sight [Bridge] Grant me sight to see what lies beneath your veil To reclaim the whispers in memory's frail Let me hold the tiny stars that fell In the quiet spaces only I can tell [Chorus] You're the keeper of the past and the bearer of the light I forget to breathe as you paint the night Small moments lost, grand ones take flight But in your shadow, I lose my sight
Deutsche Übersetzung zum Mitlesen (kein zweites Lied)

Das Lied wird in der oben stehenden Originalsprache gesungen. Diese Fassung ist nur eine Leseübersetzung.

Hüter der Erinnerungen [Strophe 1] Oh, Zeit, du rutschst mir ungesehen durch die Hände Mit jedem Ticken webst du Mauern zwischen mir und dem Traum Vergrabst Flüstern, das sich einst so nah anfühlte, so eindringlich Im Laufe der Jahre sind mir die Gesichter in meinem Kopf fremd Deine Distanz hat ihre Stimmen weit hinter sich gelassen Oh, Zeit, du stiehlst, was ich zu finden wünsche [Refrain] Du bist der Hüter der Vergangenheit und der Träger des Lichts Ich vergesse zu atmen, während du die Nacht malst Kleine Momente gehen verloren, große fliegen davon Aber in deinem Schatten verliere ich mein Augenlicht [Strophe 2] In Erinnerungen an die Liebe bleiben nur gewaltige Wellen Die subtilen Blicke fallen wie Tropfen in den Regen Und im Abgrund deines Tempos jage ich diesen Details vergeblich nach Zeit, du hast das Funkeln in ihren Augen verhüllt Nur große Stürme sind am azurblauen Himmel übrig Doch in meinem Herz, die kleinen Dinge sind die wertvollsten [Refrain] Du bist der Bewahrer der Vergangenheit und der Träger des Lichts Ich vergesse zu atmen, während du die Nacht malst Kleine Momente gehen verloren, große verfliegen Aber in deinem Schatten verliere ich mein Augenlicht [Bridge] Gib mir Augenlicht, um zu sehen, was unter deinem Schleier liegt Um das Flüstern in der Zerbrechlichkeit der Erinnerung zurückzugewinnen Lass mich die winzigen Sterne halten, die gefallen sind In den stillen Räumen kann nur ich es erkennen [Refrain] Du bist der Bewahrer der Vergangenheit und der Träger des Lichts Ich vergesse zu atmen, während du die Nacht malst Kleine Momente gehen verloren, große verfliegen Aber in deinem Schatten verliere ich mein Augenlicht