Barfuß gegen die Macht – Das Franziskus-Evangelium - 1 bis 10 gesamt

 

Dieses Werk ist kein historisches Porträt
und keine fromme Nacherzählung.

Es ist ein Evangelium im heutigen Sinn:
eine radikale, stille Gegenrede
gegen Macht, Besitz, Angst und religiöse Vereinnahmung.

Franziskus von Assisi erscheint hier nicht als Heiliger,
nicht als Vorbild,
nicht als Symbol.

Sondern als Haltung.

Barfußsein bedeutet hier:
nichts festhalten müssen.
Niemanden beherrschen wollen.
Sich nicht absichern durch Moral, Dogma oder Besitz.

Dieses Evangelium erzählt von Armut ohne Elend,
von Nähe ohne Heilsversprechen,
von Tod ohne Drama
und von einem Leben,
das nichts hinterlässt –
außer Freiheit.

Kein Aufruf.
Keine Lehre.
Kein Trostprogramm.

Nur eine Einladung:

Leb so.

00:00:00 - Intro
00:00:04 - Prolog: Der Sohn des Tuchhändlers
00:05:27 - Der Ruf
00:10:26 - Der Bruch
00:15:00 - Die Armut (als Entscheidung)
00:20:04 - Die Brüder
00:23:52 - Die Macht hört zu
00:27:13 - Die Tiere, die Welt, das Lob
00:31:43 - Krankheit, Scheitern, Nähe
00:35:15 - Der Tod ohne Widerstand
00:39:39 - Das Weitergehen (ohne Franziskus)

 

Idee, Text & Musik:

Susanne Albers – Mystik Online
https://mystikonline.de

 

 

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