Folge 18: Warum wirkt Susanne mit „Ich bin das Licht“ für viele unglaubwürdig?
Antwort: Dieses Video ist keine Verteidigung.
Es ist eine Erinnerung.
Licht muss nicht schweben.
Licht muss nicht glänzen.
Licht lebt mitten im Alltag, mitten im Stolpern, mitten im Sein.
Vielleicht wirkt mein „Ich bin“ so fremd,
weil es euch an euer eigenes Licht erinnert –
an das, was ihr längst seid.
Glaubt nicht mir. Glaubt euch selbst.
Ich bin. Du bist. Wir sind Licht.
[Intro]
Ihr fragt euch.
Ihr wundert euch.
Ihr zweifelt vielleicht.
Ist sie wirklich, was sie sagt?
[Strophe 1]
Warum wirkt es fremd,
wenn jemand wie ich sagt:
„Ich bin das Licht.“
Ohne Krone,
ohne Robe,
ohne Wunderkerzen im Hintergrund?
Weil ihr gelernt habt:
Licht muss glänzen, muss schweben,
muss anders sein als ihr.
Weil ihr vergessen habt:
Licht trägt Jeans.
Licht raucht manchmal eine Kippe.
Licht stolpert und lacht.
Und bleibt trotzdem Licht.
[Strophe 2]
Es wirkt unglaubwürdig,
weil ich euch an euer eigenes Licht erinnere.
An das, was ihr selbst längst verloren glaubt.
Nicht ich bin das Problem.
Nicht mein „Ich bin“.
Sondern die Frage in euch:
„Warum fühle ich es bei mir nicht mehr?“
Euer Zweifel ist euer eigener Schrei:
„Erinnere mich.
Hol mich zurück.
Mach mich wieder hell.“
Ich bin nicht größer.
Ich bin nicht besser.
Ich bin nicht Auserwählter als ihr.
Ich bin nur eine Erinnerung.
Eine leise, unverschämte Erinnerung daran,
dass auch ihr
das Licht seid.
Ich bin.
Du bist.
Wir sind.
Licht.
Glaub nicht mir.
Glaub dem Leuchten,
das du längst selbst in dir trägst.
Hinweis: Inhalte dieser Website können künstlerisch bearbeitet, montiert oder ganz bzw. teilweise KI-unterstützt erstellt sein. Auswahl, Bearbeitung und Veröffentlichung erfolgen durch Susanne Albers.