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Jacob Burckhardt - Die Kultur der Renaissance in Italien

Jacob Burckhardt - Die Kultur der Renaissance in Italien. Ein Versuch.
Sechster Abschnitt: Sitte und Religion - Die Religion im täglichen Leben

Mit der Sittlichkeit eines Volkes steht in engstem Zusammenhange die Frage nach seinem Gottesbewusstsein, d. h. nach seinem grössern oder geringem Glauben an eine göttliche Leitung der Welt, mag nun dieser Glaube die Welt für eine zum Glück oder zum Jammer und baldigen Untergang bestimmte halten1). Nun ist der damalige italienische Unglaube im allgemeinen höchst berüchtigt, und wer sich noch die Mühe eines Beweises nimmt, hat es leicht, hunderte von Aussagen und Beispielen zusammenzustellen. Unsere Aufgabe ist auch hier, zu sondern und zu unterscheiden; ein abschliessendes Gesamturteil werden wir uns auch hier nicht erlauben. Das Gottesbewusstsein der frühern Zeit hatte seine Quelle und seinen Anhalt im Christentum und in dessen äusserer Machtgestalt, der Kirche, gehabt. Als die Kirche ausartete, hätte die Menschheit distinguieren und ihre Religion trotz allem behaupten sollen. Aber ein solches Postulat lässt sich leichter aufstellen als erfüllen. Nicht jedes Volk ist ruhig oder stumpfsinnig genug, um einen dauernden Widerspruch zwischen einem Prinzip und dessen äusserer Darstellung zu ertragen.

Die sinkende Kirche ist es, auf welche jene schwerste Verantwortlichkeit fällt, die je in der Geschichte vorgekommen ist: sie hat eine getrübte und zum Vorteil ihrer Allmacht entstellte Lehre mit allen Mitteln der Gewalt als reine Wahrheit durchgesetzt, und im Gefühl ihrer Unantastbarkeit sich der schwersten Entsittlichung überlassen; sie hat, um sich in solchem Zustande zu behaupten, gegen den Geist und das Gewissen der Völker tödliche Streiche geführt, und viele von den Höherbegabten, welche sich ihr innerlich entzogen, dem Unglauben und der Verbitterung in die Arme getrieben. Hier stellt sich uns auf dem Wege die Frage entgegen: warum das geistig so mächtige Italien nicht kräftiger gegen die Hierarchie reagiert, warum es nicht eine Reformation gleich der deutschen und vor derselben zustande gebracht habe? Es gibt eine scheinbare Antwort: die Stimmung Italiens habe es nicht über die Verneinung der Hierarchie hinausgebracht, während Ursprung und Unbezwingbarkeit der deutschen Reformation den positiven Lehren, zumal von der Rechtfertigung durch den Glauben und vom Unwert der guten Werke, verdankt werde.

Es ist gewiss, dass diese Lehren erst von Deutschland her auf Italien wirkten, und zwar viel zu spät, als die spanische Macht bei weitem gross genug war, um teils unmittelbar, teils durch das Papsttum und dessen Werkzeuge alles zu erdrücken2). Aber schon in den frühern religiösen Bewegungen Italiens von den Mystikern des 13. Jahrhunderts bis auf Savonarola war auch sehr viel positiver Glaubensinhalt, dem zur Reife nichts als das Glück fehlte, wie es ja dem sehr positiv christlichen Hugenottentum auch fehlte. Kolossale Ereignisse wie die Reform des 16. Jahrhunderts entziehen sich wohl überhaupt, was das einzelne, den Ausbruch und Hergang betrifft, aller geschichtsphilosophischen Deduktion, so klar man auch ihre Notwendigkeit im grossen und ganzen erweisen kann. Die Bewegungen des Geistes, ihr plötzliches Aufblitzen, ihre Verbreitung, ihr Innehalten sind und bleiben unsern Augen wenigstens insoweit ein Rätsel, als wir von den dabei tätigen Kräften immer nur diese und jene, aber niemals alle kennen.

Die Stimmung der höhern und mittlern Stände Italiens gegen die Kirche zur Zeit der Höhe der Renaissance ist zusammengesetzt aus tiefem, verachtungsvollem Unwillen, aus Akkommodation an die Hierarchie, insofern sie auf alle Weise in das äussere Leben verflochten ist, und aus einem Gefühl der Abhängigkeit von den Sakramenten, Weihen und Segnungen. Als etwas für Italien speziell Bezeichnendes dürfen wir noch die grosse individuelle Wirkung heiliger Prediger beifügen. Ueber den antihierarchischen Unwillen der Italiener, wie er sich zumal seit Dante in Literatur und Geschichte offenbart, sind eigene umfangreiche Arbeiten vorhanden. Von der Stellung des Papsttums zur öffentlichen Meinung haben wir selber oben (S. 133 f., 246) einige Rechenschaft geben müssen, und wer das Stärkste aus erlauchten Quellen schöpfen will, der kann die berühmten Stellen in Macchiavells Discorsi und in (dem unverstümmelten) Guicciardini nachlesen.

Ausserhalb der römischen Kurie geniessen noch am ehesten die bessern Bischöfe einigen sittlichen Respekt3), auch manche Pfarrer; dagegen sind die blossen Pfründner, Chorherren und Mönche fast ohne Ausnahme verdächtig und oft mit der schmachvollsten Nachrede, die den ganzen betreffenden Stand umfasst, übel beladen. Man hat schon behauptet, die Mönche seien zum Sündenbock für den ganzen Klerus geworden, weil man nur über sie gefahrlos habe spotten dürfen4). Allein dies ist auf alle Weise irrig. In den Novellen und Komödien kommen sie deshalb vorzugsweise vor, weil diese beiden Literaturgattungen stehende, bekannte Typen lieben, bei welchen die Phantasie leicht das nur Angedeutete ergänzt. Sodann schont die Novelle auch den Weltklerus nicht5). Drittens beweisen zahllose Aufzeichnungen aus der ganzen übrigen Literatur, wie keck über das Papsttum und die römische Kurie öffentlich geredet und geurteilt wurde; in den freien Schöpfungen der Phantasie muss man aber dergleichen nicht erwarten. Viertens konnten sich auch die Mönche bisweilen furchtbar rächen. So viel ist immerhin richtig, dass gegen die Mönche der Unwille am stärksten war, und dass sie als lebendiger Beweis figurierten von dem Unwert des Klosterlebens, der ganzen geistlichen Einrichtung, des Glaubenssystems, ja der Religion überhaupt, je nachdem man die Folgerungen mit Recht oder Unrecht auszudehnen beliebte. Man darf hiebei wohl annehmen, dass Italien eine deutlichere Erinnerung von dem Aufkommen der beiden grossen Bettelorden bewahrt hatte als andere Länder, dass es noch ein Bewusstsein davon besass, dieselben seien ursprünglich die Träger jener Reaktion6) gegen das, was man die Ketzerei des 13. Jahrhunderts nennt, d. h. gegen eine frühe starke Regung des modernen italienischen Geistes. Und das geistliche Polizeiamt, welches den Dominikanern insbesondere dauernd anvertraut blieb, hat gewiss nie ein anderes Gefühl rege gemacht als heimlichen Hass und Hohn.

Wenn man den Decamerone und die Novellen des Franco Sacchetti liest, sollte man glauben, die frevelhafte Rede gegen Mönche und Nonnen wäre erschöpft. Aber gegen die Zeit der Reformation hin steigert sich dieser Ton noch um ein Merkliches. Gerne lassen wir Aretino aus dem Spiel, da er in den Ragionamenti das Klosterleben nur zum Vorwand braucht, um seinem eigenen Naturell den Zügel schiessen zu lassen. Aber einen Zeugen statt aller müssen wir hier nennen: Massuccio in den zehn ersten von seinen fünfzig Novellen. Sie sind in der tiefsten Entrüstung und mit dem Zweck, dieselbe zu verbreiten, geschrieben und den vornehmsten Personen, selbst dem König Ferrante und dem Prinzen Alfonso von Neapel dediziert. Die Geschichten selbst sind zum Teil älter und einzelne schon aus Boccaccio bekannt; anderes aber hat eine furchtbare neapolitanische Aktualität.

Die Betörung und Aussaugung der Volksmassen durch falsche Wunder, verbunden mit einem schändlichen Wandel, bringen hier einen denkenden Zuschauer zu einer wahren Verzweiflung. Von herumziehenden Minoriten Konventualen heisst es: »Sie betrügen, rauben und huren, und wo sie nicht mehr weiter wissen, stellen sie sich als Heilige und tun Wunder, wobei der eine das Gewand von S. Vincenzo, der andere die Schrift7) S. Bernardinos, ein dritter den Zaum von Capistranos Esel vorzeigt...« Andere bestellen sich Helfershelfer, welche, scheinbar blind oder todkrank, durch Berührung des Saumes ihrer Kutte oder der mitgebrachten Reliquien plötzlich mitten im Volksgewühl genesen; dann schreit alles Misericordia! man läutet die Glocken und nimmt lange feierliche Protokolle auf.« Es kommt vor, dass ein Mönch auf der Kanzel von einem andern, welcher unter dem Volke steht, keck als Lügner angeschrien wird; dann aber fühlt sich der Rufende plötzlich von Besessenheit ergriffen, worauf ihn der Prediger bekehrt und heilt - alles reine Komödie.

Der Betreffende mit seinem Helfershelfer sammelte so viel Geld, dass er von einem Kardinal ein Bistum kaufen konnte, wo beide gemächlich auslebten. Massuccio macht keinen besondern Unterschied zwischen Franziskanern und Dominikanern, indem beide einander wert seien. »Und da lässt sich das unvernünftige Publikum noch in ihren Hass und ihre Parteiung hineinziehen und streitet darüber auf öffentlichen Plätzen8) und teilt sich in Franceschiner und Domenichiner!« Die Nonnen gehören ausschliesslich den Mönchen; sobald sie sich mit Laien abgeben, werden sie eingekerkert und verfolgt, die andern aber halten mit Mönchen förmliche Hochzeit, wobei sogar Messen gesungen, Kontrakte aufgesetzt und Speise und Trank reichlich genossen werden. »Ich selber«, sagt der Verfasser, »bin nicht ein, sondern mehrere Male dabei gewesen, habe es gesehen und mit Händen gegriffen. Solche Nonnen gebären dann entweder niedliche Mönchlein oder sie treiben die Frucht ab. Und wenn jemand behaupten möchte, dies sei eine Lüge, so untersuche er die Kloaken der Nonnenklöster, und er wird darin einen Vorrat von zarten Knöchlein finden nicht viel anders als in Bethlehem zu Herodes Zeiten.« Solche und andere Sachen birgt das Klosterleben.

Freilich machen einander die Mönche es in der Beichte bequem und diktieren ein Paternoster für Dinge, um derentwillen sie einem Laien alle Absolution versagen würden gleich einem Ketzer. »Darum öffne sich die Erde und verschlinge solche Verbrecher lebendig samt ihren Gönnern.« An einer andern Stelle äussert Massuccio, weil die Macht der Mönche doch wesentlich auf der Furcht vor dem Jenseits beruhe, einen ganz merkwürdigen Wunsch: »Es gäbe keine bessere Züchtigung für sie, als wenn Gott recht bald das Fegefeuer aufhebe; dann könnten sie nicht mehr von Almosen leben und müssten wieder zur Hacke greifen.« Wenn man unter Ferrante und an ihn so schreiben durfte, so hing dies vielleicht damit zusammen, dass der König durch ein auf ihn gemünztes falsches Wunder erbittert war9). Man hatte ihn durch eine bei Tarent vergrabene und hernach gefundene Bleitafel mit Inschrift zu einer Judenverfolgung ähnlich der spanischen zu zwingen gesucht, und, als er den Betrug durchschaute, ihm Trotz geboten. Auch einen falschen Faster hatte er entlarven lassen, wie schon früher einmal sein Vater, König Alfonso tat.

Der Hof hatte wenigstens am dumpfen Aberglauben keine Mitschuld10). Wir haben einen Autor angehört, dem es ernst war, und er ist lange nicht der einzige in seiner Art. Spott und Schimpf über die Bettelmönche sind vollends massenweise vorhanden und durchdringen die ganze Literatur11). Man kann kaum daran zweifeln, dass die Renaissance binnen kurzem mit diesen Orden aufgeräumt haben würde, wenn nicht die deutsche Reformation und die Gegenreformation darüber gekommen wäre. Ihre populären Prediger und ihre Heiligen hätten sie schwerlich gerettet. Es wäre nur darauf angekommen, dass man sich mit einem Papst, der die Bettelorden verachtete, wie z. B. Leo X., zu rechter Zeit verabredet hätte. Wenn der Zeitgeist sie doch nur noch entweder komisch oder abscheulich fand, so waren sie für die Kirche weiter nichts mehr als eine Verlegenheit. Und wer weiss, was damals dem Papsttum selber bevorstand, wenn die Reformation es nicht gerettet hätte.

Die Machtübung, welche sich fortwährend der Pater Inquisitor eines Dominikanerklosters über die betreffende Stadt erlaubte, war im spätern 15. Jahrhundert gerade noch gross genug, um die Gebildeten zu genieren und zu empören, aber eine dauernde Furcht und Devotion liess sich nicht mehr erzwingen12). Blosse Gesinnungen zu strafen wie vorzeiten (S. 317) war nicht mehr möglich, und vor eigentlichen Irrlehren konnte sich auch derjenige leicht hüten, der sonst gegen den ganzen Klerus als solchen die loseste Zunge führte. Wenn nicht eine mächtige Partei mithalf (wie bei Savonarola) oder böser Zauber bestraft werden sollte (wie öfter in den oberitalischen Städten), so kam es am Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts nur noch selten bis zum Scheiterhaufen. In mehrern Fällen begnügten sich die Inquisitoren, wie es scheint, mit höchst oberflächlichem Widerruf, andere Male kam es sogar vor, dass man ihnen den Verurteilten auf dem Gange zum Richtplatz aus den Händen nahm. In Bologna (1452) war der Priester Niccolò da Verona als Nekromant, Teufelsbanner und Sakramentsschänder bereits auf einer hölzernen Bühne vor San Domenico degradiert worden und sollte nun auf die Piazza zum Scheiterhaufen geführt werden, als ihn unterwegs eine Schar von Leuten befreite, welche der Johanniter Achille Malvezzi, ein bekannter Ketzerfreund und Nonnenschänder, gesandt hatte. Der Legat (Kardinal Bessarion) konnte hernach von den Tätern nur eines habhaft werden, der gehenkt wurde; Malvezzi lebte ungestört weiter13).


  1. Worüber natürlich je nach Ort und Menschen ganz verschiedene Stimmungen laut werden. Die Renaissance hat Städte und Zeiten gehabt, wo ein entschiedener, frischer Genuss des Glückes vorherrschte. Eine allgemeine Verdüsterung der Denkenden beginnt erst mit der entschiedenen Fremdherrschaft im 16. Jahrhundert sich kenntlich zu machen. Zurück
     
    Was wir den Geist der Gegenreformation nennen, das war in Spanien entwickelt geraume Zeit vor der Reformation selbst, und zwar durch die scharfe Ueberwachung und teilweise Neueinrichtung alles Kirchlichen unter Ferdinand und Isabel. Hauptquelle hiefür ist Gomez, Leben des Kard. Ximenez, bei Rob. Belus, Rer. hispan. scriptores. Zurück
     
    Man beachte, dass die Novellisten und andere Spötter der Bischöfe beinahe gar nicht gedenken, während man sie, allenfalls mit verändertem Ortsnamen, hätte durchziehen können wie die andern. Dies geschieht z. B. bei Bandello II, Nov. 45; doch schildert er II, 40 auch einen tugendhaften Bischof. Gioviano Pontano im »Charon« lässt den Schatten eines üppigen Bischofs mit »Entenschritt« daherwatscheln. - Wie gering die Qualität der italienischen Bischöfe damals im allgemeinen war, vgl. Janus S. 387. Zurück
     
    Foscolo, Discorso sul testo del Decamerone: Ma de' preti in dignità niuno poteva far motto senza pericolo; onde ogni frate fu l'irco delle iniquità d'Israele etc. Zurück
     
    Bandello präludiert z. B. II, Nov. 1, damit: das Laster der Habsucht stehe niemanden schlechter an als den Priestern, welche ja für keine Familie zu sorgen hätten. Mit diesem Raisonnement wird der schmähliche Ueberfall eines Pfarrhauses gerechtfertigt, wobei ein junger Herr durch zwei Soldaten oder Banditen einem zwar geizigen aber gichtbrüchigen Pfarrer einen Hammel stehlen lässt. Eine einzige Geschichte dieser Art zeigt die Voraussetzungen, unter welchen man lebte und handelte, genauer an als alle Abhandlungen. Zurück
     
    G. Villani III, 29 sagt dies sehr deutlich ein Jahrhundert später. Zurück
     
    L'Ordine. Wahrscheinlich ist seine Tafel mit dem Motto I H S gemeint. Zurück
     
    Er fügt hinzu: und in den seggi, d. h. den Vereinen, in welche der neapolitanische Adel geteilt war. - Die Rivalität der beiden Orden wird häufig lächerlich gemacht, z. B. Bandello III, Nov. 14. Zurück
     
    Für das Folgende vgl. Jovian. Pontan. de sermone, L. II und Bandello, Parte I, Nov. 32. Zurück
     
    Weshalb auch sonst in seiner Nähe dies Wesen offen denunziert werden durfte. Vgl. auch Jovian. Pontan.: Antonius und Charon. Zurück
     
    Beispielshalber: der VIII. Gesang der Maccaroneide. Zurück
     
    Die Geschichte in Vasari V, p. 120, vita di Sandro Botticelli, zeigt, dass man bisweilen mit der Inquisition Scherz trieb. Allerdings kann der hier erwähnte Vicario sowohl der des Erzbischofs als der des dominikanischen Inquisitors gewesen sein. Zurück
     
  2. Bursellis, Ann. Bonon. ap. Murat. XXIII, Col. 886, cf. 896. Zurück

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