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Kleine A 380 Impressionen am Tag vor dem Tag (18.01.2005)

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Eine Seite für Frank mit herzlichen Glückwünschen! Habt Ihr es also wirklich geschafft? Morgen am 18. Januar 2005 soll er das erste Mal so richtig offiziell vorgestellt werden - der Airbus A380 - das größte Passagierflugzeug der Welt - superschick und viele geschaffene Arbeitsplätze rund um Finkenwerder, Hamburg und das Alte Land. Die Feier findet (leider) aber natürlich selbstverständlich in Toulouse statt und nicht bei Euch - dennoch viel Spaß - und weiterhin viel Erfolg.

Heute am 17. Januar 2005 habe ich ein paar Bilder aus den ZDF Nachrichten abgespeichert und einen Artikel zur Feier in der Welt gefunden, diese Seite gebastelt und füge sie in die Homepage ein (logo.. so viele Seiten zur Queen Mary 2 und keine zum A 380..:-)))... das geht doch nicht.)

Mit dem Airbus A380 beginnt eine neue Ära

Das Luftfahrtunternehmen Airbus präsentiert an diesem Dienstag in Toulouse das größte Passagierflugzeug aller Zeiten der Weltöffentlichkeit

Toulouse - Das neue Airbus-Flaggschiff A380 mit maximal 853 Plätzen in der Charterklasse soll eine neue Ära in der Zivilluftfahrt einleiten. Rund 5000 Gäste wurden zu der Feier geladen.

Bundeskanzler Gerhard Schröder, Frankreichs Staatschef Jacques Chirac und die Regierungschefs von Spanien und Großbritannien repräsentieren die vier Länder, die dem A380 mit Krediten über 3,2 Milliarden Euro „Starthilfe“ gegeben hatten.

Der „A380 reveal“ bietet Airbus-Chef Noel Forgeard die Gelegenheit für einen letzten großen Auftritt, bevor er Anfang Mai in die Spitze des Airbus-Mutterkonzerns EADS wechselt. Der neue Großraumjet wird nach Angaben von Forgeard im Jahr 2008 rentabel sein. „Drei Jahre brauchen wir noch“, sagte er der Pariser Zeitung „La Tribune“.

Airbus liege bei den bisherigen Verkäufen „gut über dem Plan“, erinnerte Forgeard an das gesetzte Ziel, zwei neue Airlines jährlich als Kunden für den A380 zu gewinnen. Forgeard rechnet fest damit, „daß der A380 im ersten Halbjahr 2005 auch von einer chinesischen Fluggesellschaft gekauft wird“.

Im März soll der Prototyp zum Jungfernflug starten. Dann wird auch die Montage des ersten Serienflugzeugs beginnen. Die breite Öffentlichkeit kann den A380 erstmals im Juni während der Flugzeugmesse in Le Bourget bei Paris begutachten. 2006 wird Singapore Airlines den ersten A380 in Dienst nehmen; ein Jahr später folgen Air France und Lufthansa.

Noch vor dem Jungfernflug hat Airbus vom A380 bereits 149 Stück verkauft. Das ist mehr als von jedem anderen Flugzeug vor seinem Erstflug. Die für 281 Millionen Euro angebotene Grundversion verfügt über zwei durchgehende Passagierdecks mit 555 Plätzen und ein Gepäckdeck. Die Maschine hat eine Spannweite von 80 Metern und ist an der Heckflosse 24 Meter hoch. Ihre Tanks fassen 310.000 Liter Treibstoff.

Der A380 darf auf allen Flugplätzen landen, die für Boeings 747 zugelassen sind. Dennoch haben seine Abmessungen und insbesondere die hohe Zahl der Passagiere Um- oder Neubauten auf vielen Weltflughäfen von Paris über San Francisco oder Dubai notwendig gemacht.

Der A380 soll sich noch in diesem Frühjahr in die Lüfte erheben; der erste Linieneinsatz soll ein Jahr später bei Singapore Airlines folgen. Die Lufthansa hat 15 Maschinen bestellt, deren erste 2007 fliegen soll. Insgesamt will Airbus 700 Stück in den nächsten 40 Jahren bauen. Die Gewinnschwelle soll bei etwa 250 Maschinen erreicht sein. Als Stückpreis werden 283 Millionen Dollar angegeben. Bereits jetzt hat der europäische Hersteller mit dem A380 das Jahrzehnte alte Monopol von Boeings 747 im Jumbo-Markt gebrochen. Gleichzeitig dringt Airbus mit dem A380F in den Markt für Superfrachter vor.

Die Endmontage des A380 findet in Toulouse statt. Das Airbus-Werk in Hamburg liefert Rumpfteile, die Lackierung und baut die Innenausstattung ein. Die Hansestadt ist damit zweitgrößter A380-Standort. Das A380-Heckruder kommt aus Stade, die Flügel aus Wales, die Kanzel aus Saint-Nazaire und andere Teile aus Orten von Japan über Finnland bis zu den USA.

Airbus hat rund 50.000 Mitarbeiter vor allem in Frankreich, Deutschland, Spanien und Großbritannien. Das Unternehmen gehört zu 80 Prozent dem führenden europäischen Flugtechnikkonzern EADS, an dem DaimlerChrysler zu gut 30 Prozent beteiligt ist, und zu 20 Prozent der britischen BAE Systems.

Riesen-Airbus schafft weltweit Jobs

Der Riesen-Flieger heimst schon vor der Enthüllung dickes Lob ein. Nicht nur in seiner Heimat Europa, sondern auch in den USA wird ihm der Status einer Jobmaschine zugedacht. Der in der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt zuständige Wirtschaftsstaatssekretär Ditmar Staffelt nannte das Airbus-Projekt eine Erfolgsgeschichte.

Der Verband der deutschen Luftfahrtindustrie hat bereits rund 10.000 Arbeitsplätze in Deutschland ausgemacht, die direkt oder indirekt von dem „Megaliner“ A380 abhängen. Wenn die Produktion auf acht Stück pro Monat hochgefahren sein wird, könnten es leicht 40.000 werden.

Analysten sehen in den USA angeblich schon jetzt 100.000 Arbeitsplätze, die nur wegen des europäischen Großflugzeuges entstanden sind. Etwa die Hälfte der fest bestellten 149 Exemplare wird mit amerikanischen Triebwerken fliegen, was den Anteil von US-Ausrüstungsteilen in diesen Maschinen auf 40 Prozent hochtreiben kann, wie die „Flug Revue“ berichtete.

Artikel (gekürzt) erschienen am Mo, 17. Januar 2005 - © WELT.de 1995 - 2005

Und überhaupt: .......!!!!!!!!!!!!...........

Wenn ich Euch besuche, dann fahre ich in Finkenwerder direkt am Airbusgelände vorbei. Eigentlich sind es zwei Flächen, eine binnendiks und eine butendiks...:-))).. Dort habt Ihr ein riesiges Deich - Tor, durch das die Flugzeuge über die Straße rollen können, um auf das andere Gelände zu wechseln...:-)))... ja.... und dort ist es mir einmal passiert, daß wir mit dem Auto am Deich lang fuhren, und anhalten mußten, weil plötzlich ein riesiger halbfertiger Airbus quer über die kleine Deichstraße durch's Tor rollte. Dann war ich bei Euch zuhause, habe es erzählt, und gefragt, ob mir nicht einer mitten in der Nacht zur Erinnerung das Verkehrsschild klauen könnte, weil es eine absolut geniale Situation war....:-))).. das habt Ihr natürlich nicht gemacht....und ich warte heute noch...wie gesagt.... Flugzeuge überqueren die Fahrbahn... ein unvergeßliches Erlebnis...:-)))....

Und wenn ich mit Dädalos und Ikaros anfange, dann höre ich mit einem Spiel dazu auf:

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